Erheblich Steuern sparen und Vermögen aufbauen mit einer Denkmalwohnung
Eine Anlage, die gleich drei Wünsche verbindet – einen beständigen Sachwert, laufende Mieteinnahmen und erhebliche Steuervorteile: Das ist die Idee hinter der denkmalgeschützten Immobilie. Aktuell stelle ich Ihnen ein besonderes Objekt vor, das ich für interessierte Kapitalanleger begleite: das liebevoll sanierte Gründerzeithaus am Zöllnerplatz in Chemnitz.
Das Wichtigste auf einen Blick
- ✓ Historisches Baudenkmal (Gründerzeit) in zentraler Lage im Stadtteil Schloßchemnitz
- ✓ kleines Objekt mit nur 9 lichtdurchfluteten Eigentumswohnungen auf 5 Etagen, ca. 64 – 123 m² Wohnfläche
- ✓ erhöhte Abschreibung nach § 7i EStG über 12 Jahre für Kapitalanleger
- ✓ KfW-Förderung (Programme 159 und 261) mit niedrigen Zinsen und garantierten Tilgungszuschüssen bis 32.500 Euro
- ✓ Aufzug in jeder Etage, hofseitige Balkone und Loggien, eigenes Kellerabteil je Wohnung
- ✓ Echtholzparkett, Fußbodenheizung, moderne Designbäder, schnelles Internet/HD-Anschlüsse
- ✓ Zertifiziertes ecohome® / KfW-Effizienzhaus, baubegleitende TÜV-Qualitätsüberwachung
- ✓ Vermietungs- und Verwaltungs-Service vor Ort durch den Bauträger
Ihr Steuervorteil als Kapitalanleger

Der besondere Reiz einer Denkmalimmobilie liegt in der Förderung durch den Gesetzgeber. Wer eine sanierte Denkmalimmobilie vermietet, kann den Sanierungsanteil voraussichtlich nach § 7i EStG über zwölf Jahre erhöht abschreiben. Je höher Ihr persönlicher Steuersatz, desto stärker wirkt dieser Hebel – aus einem Teil Ihrer Steuerlast wird auf diese Weise Vermögen. Wie groß der Effekt in Ihrem konkreten Fall ausfällt, hängt von Ihrer individuellen steuerlichen Situation ab; das rechnen wir gemeinsam (und mit Ihrem Steuerberater) sauber durch.
Aktuelle Preisliste und Verfügbarkeiten auf Anfrage – fordern Sie gerne das vollständige Exposé an.
Standort: Chemnitz – die wachsende Metropole
Chemnitz ist die drittgrößte Stadt Sachsens und zählt zu den am stärksten wachsenden Industriestädten Deutschlands – getragen von Weltkonzernen und Mittelstand wie dem Volkswagen-Motorenwerk, Niles-Simmons und der Technischen Universität. 2025 war Chemnitz Kulturhauptstadt Europas. Im Stadtteil Schloßchemnitz ist die Einwohnerzahl gegenüber 2021 um 4,4 Prozent gewachsen. Bei gleichzeitig schrumpfendem Wohnungsbestand der letzten Jahre profitieren Anleger in nachgefragten Lagen: Steigt die Nachfrage, steigt der Wert Ihrer Immobilie.
Das Objekt liegt zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt – die Bushaltestelle ist rund 70 Meter entfernt, der Schlossteich als grünes Naherholungsgebiet etwa 800 Meter, der Hauptbahnhof zu Fuß in 14 Minuten, Leipzig mit dem Zug in rund einer Stunde. Geschäfte des täglichen Bedarfs, Ärzte, Apotheke und Schule liegen in wenigen Gehminuten.
Erfahrener Partner
Hinter dem Projekt steht ein auf denkmalgeschützte Immobilien spezialisierter Bauträger mit über 25 Jahren Markterfahrung, der die Sanierung über den gesamten Lebenszyklus begleitet – von der Planung über den Bau bis zur Vermietung und Verwaltung vor Ort.
Interesse?
Die Verbindung aus Sachwert, Steuervorteil und wachsendem Standort macht solche Objekte erfahrungsgemäß schnell vergeben. Fordern Sie jetzt das vollständige Exposé an oder vereinbaren Sie einen persönlichen Termin – wir prüfen gemeinsam, ob die Anlage zu Ihren Zielen passt, und ich begleite Sie auf Wunsch auch bei der Finanzierung.
Alle Angaben sind unverbindlich und beruhen auf den Unterlagen des Bauträgers. Verbindlich sind allein der notarielle Kaufvertrag und die Teilungserklärung samt Plänen und Baubeschreibung. Die steuerliche Behandlung hängt von Ihrer individuellen Situation ab; diese Hinweise ersetzen keine Steuerberatung.
GKV-Reform 2026: Beiträge rauf, Leistungen runter – ist jetzt der richtige Moment für die private Krankenversicherung?
Die Schlagzeilen der letzten Wochen sind eindeutig: Die gesetzliche Krankenversicherung wird teurer – und gleichzeitig wird gespart. Wer gut verdient, zahlt Jahr für Jahr mehr, ohne dafür mehr zu bekommen. Höchste Zeit, einmal nüchtern zu prüfen, ob die private Krankenvollversicherung (PKV) für Sie die planbarere und oft auch leistungsstärkere Alternative ist.
Was ist das Problem in der Krankenversicherung / Pflegeversicherung?
Die gesetzliche Kranken-, Pflege- und auch die Rentenversicherung sind über das Umlageverfahren finanziert. Im Wesentlichen finanzieren die Beiträge der Berufstätigen die Leistungen der „Älteren“. Das ist nicht nur in der Rentenversicherung so, sondern auch in der Kranken- aber besonders auch in der Pflegeversicherung. Und weil diese jungen Beitragszahler nicht geboren sind, leiden diese Systeme unter massivem Geldmangel.

Was gerade in der Politik passiert – und was es für Sie bedeutet
Die Bundesregierung hat das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz auf den Weg gebracht: Das Bundeskabinett hat den Entwurf am 29. April 2026 beschlossen, allein für 2027 soll ein Einsparvolumen von rund 16 Milliarden Euro erreicht werden. Das Gesetz befindet sich derzeit im parlamentarischen Verfahren; die meisten Regelungen sollen zum 1. Januar 2027 in Kraft treten. Für gesetzlich Versicherte bedeutet das unter anderem höhere Zuzahlungen bei Medikamenten – der Mindestbetrag steigt von 5 auf 7,50 Euro (die Spanne künftig 7,50 bis 15 Euro) und wird danach jährlich angepasst. Hinzu kommen pauschale Vergütungsbremsen bei Ärzten, Kliniken und Herstellern sowie weitere Leistungseinschnitte, über die offen diskutiert wird. Die Richtung ist klar: mehr Eigenbeteiligung, strafferer Leistungskatalog.
Der Beitrag steigt – gleich doppelt
Hinzu kommt: Der durchschnittliche Zusatzbeitrag der Krankenkassen liegt 2026 bei rund 2,9 Prozent – er hat sich in wenigen Jahren nahezu verdoppelt. Und über die jährlich angehobene Beitragsbemessungsgrenze wird ein immer größerer Teil Ihres Einkommens mit Beiträgen belegt. 2026 wurde sie auf 5.812,50 Euro im Monat (69.750 Euro im Jahr) angehoben; für 2027 ist bereits eine weitere, außerordentliche Erhöhung zusätzlich zur „normalen“ Anpassung geplant. Für Gutverdiener heißt das: ein GKV-Höchstbeitrag, der spürbar über 1.100 Euro (+ mind. 220 Euro für die Pflegeversicherung) im Monat klettert – ganz unabhängig davon, ob Sie überhaupt zum Arzt gehen.
Was die private Krankenvollversicherung anders macht
In der PKV richtet sich Ihr Beitrag nicht nach Ihrem Einkommen, sondern nach dem gewählten Leistungsumfang, Ihrem Eintrittsalter und Ihrem Gesundheitszustand bei Eintritt. Steigt Ihr Gehalt, steigt Ihr Beitrag deshalb nicht. Vor allem aber sind Ihre Leistungen vertraglich fest zugesichert – sie können nicht per Gesetz einfach gekürzt werden. Genau das ist in der aktuellen Lage Gold wert: Was in Ihrem Vertrag steht, bleibt drin. Dazu kommen oft Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, ein Krankentagegeld in Höhe des Nettoeinkommens, freie Arztwahl und kürzere Wartezeiten auf Termine.
Für wen sich der Schritt besonders lohnt
Besonders attraktiv ist die PKV für gut verdienende Angestellte oberhalb der Versicherungspflichtgrenze (2026: 77.400 Euro im Jahr), für Selbstständige und Freiberufler. Für jüngere Menschen mit gutem Einkommen kann sie langfristig sowohl bei den Leistungen aber auch beim Beitrag klar punkten. Wichtig: Für die PKV entscheidend ist immer die Leistung, nie der günstigere Beitrag.
Worauf Sie unbedingt achten sollten
Damit aus dem Wechsel ein echter Gewinn wird, kommt es auf die richtige Wahl an: solide kalkulierte Tarife statt billiger Lockangebote, ausreichende Altersrückstellungen, die den Beitrag im Alter dämpfen, und einen leistungsstarken, stabilen Versicherer. Wichtig zu wissen: Auch PKV-Beiträge können steigen, und die Rückkehr in die gesetzliche Versicherung ist später nur eingeschränkt möglich. Deshalb ist eine ehrliche, individuelle Beratung hier durch nichts zu ersetzen – gerade, wenn Kinder mitversichert werden sollen.
Jetzt Klarheit gewinnen – bevor die nächste Erhöhung kommt
Sie fragen sich, ob sich der Wechsel für Sie rechnet, oder möchten Ihren bestehenden Tarif auf Leistung und Beitragsstabilität prüfen lassen? Lassen Sie uns gemeinsam und ergebnisoffen Ihre Situation durchrechnen. Vereinbaren Sie jetzt Ihr unverbindliches Gespräch – ich begleite Sie durch die Entscheidung.
Stand der politischen Angaben: Juni 2026. Das Gesetz befindet sich im parlamentarischen Verfahren; Änderungen sind bis zur endgültigen Verabschiedung möglich.
Ihr wertvollstes Kapital sind Sie selbst – schützen Sie es, bevor es zu spät ist
Sie versichern Ihr Auto, Ihr Smartphone und Ihren Hausrat – ganz selbstverständlich. Aber was ist mit dem, was diese Dinge überhaupt erst finanziert? Ihre Arbeitskraft ist Ihr größtes Vermögen. Über ein ganzes Berufsleben kommen schnell ein, zwei oder mehr Millionen Euro Einkommen zusammen. Und genau dieses Kapital bleibt bei den meisten Menschen ungeschützt.
Das Risiko ist größer, als die meisten glauben
Statistisch wird etwa jeder Vierte im Laufe seines Berufslebens berufsunfähig – am häufigsten durch psychische Erkrankungen oder Rückenleiden, nicht durch spektakuläre Unfälle. Es trifft also nicht nur „die anderen“. Und wenn es passiert, geht es schnell um Ihre Existenz.
Warum Sie sich auf den Staat nicht verlassen sollten
Wer nach dem 1. Januar 1961 geboren ist, hat in der Regel keinen Anspruch mehr auf die klassische gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente. Bleibt die Erwerbsminderungsrente – und die ist niedrig und an strenge Bedingungen geknüpft. Diese Lücke kann Sie im Ernstfall den gewohnten Lebensstandard kosten.
Jetzt handeln lohnt sich doppelt
Je jünger und gesünder Sie beim Abschluss sind, desto günstiger der Beitrag und desto leichter die Gesundheitsprüfung. Wer wartet, zahlt später mehr – oder bekommt im schlimmsten Fall gar keinen Schutz mehr. Wichtig sind eine ausreichend hohe Rente und faire Bedingungen ohne abstrakte Verweisung. Passende Lösungen gibt es übrigens auch für Selbstständige, Beamte sowie Schüler und Studierende.
Lassen Sie uns Ihren Schutz prüfen
Ob Sie noch keine Absicherung haben oder unsicher sind, ob Ihr bestehender Vertrag wirklich gut ist: Gemeinsam finden wir die Lösung, die zu Ihnen passt. Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Gespräch.

