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Das Altersvorsorgedepot kommt – der „Riester-Nachfolger“ ab 2027 einfach erklärt
Teike der privaten Altersvorsorge in Deutschland bekommen ein neues Gesicht. Am 8. Mai 2026 wurde die Reform endgültig beschlossen – zum 1. Januar 2027 tritt das sogenannte Altersvorsorgedepot in Kraft, oft auch als „Riester 2″ oder „Riester-Nachfolger“ bezeichnet. Das Ziel des Gesetzgebers: Die geförderte Altersvorsorge soll einfacher, verständlicher, günstiger und renditestärker werden. In diesem Beitrag erkläre ich Ihnen, was sich konkret ändert, wer profitiert – und warum gerade das Jahr 2026 für bestimmte Sparer eine wichtige Gelegenheit bietet.
Was ist das Altersvorsorgedepot?
Im Kern handelt es sich um ein kostengünstiges, transparentes Depot für die Altersvorsorge. Das Besondere: Es gibt erstmals die Möglichkeit, ganz ohne Beitragsgarantie zu sparen und damit stärker auf Renditechancen am Kapitalmarkt zu setzen. Wer lieber Sicherheit möchte, kann weiterhin Garantieprodukte mit 80 oder 100 Prozent Beitragsgarantie wählen – für diese gilt allerdings eine Kostenobergrenze von einem Prozent pro Jahr.
Anlegen können Sie unter anderem in ETFs, aktive Investmentfonds (auch auf Anleihen) sowie in alternative Anlagen wie Infrastrukturfonds. Nicht erlaubt sind dagegen Einzelaktien, Kryptowährungen, Hebelprodukte und Zertifikate. Umschichtungen innerhalb des Depots bleiben steuerfrei.
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
Die Förderung wird vereinfacht und an den Eigenbeitrag gekoppelt: Statt fixer Zulagen bei einem einkommensabhängigen Mindestbeitrag gibt es künftig eine prozentuale Förderung. Auf die ersten 360 Euro Eigenbeitrag erhalten Sie 50 Prozent Zulage, auf den darüber hinausgehenden Betrag bis 1.800 Euro nochmals 25 Prozent – insgesamt also bis zu 540 Euro Grundzulage im Jahr. Pro Kind gibt es bis zu 300 Euro, und Berufseinsteiger bis 25 Jahre erhalten einmalig 200 Euro.
Neu ist auch, dass der Kreis der Förderberechtigten erweitert wird: Künftig können praktisch alle Selbstständigen profitieren, ebenso Mitglieder berufsständischer Versorgungswerke wie etwa Ärzte. Außerdem fällt der Zwang zur lebenslangen Verrentung weg – neben einer lebenslangen Rente ist nun auch ein reiner Auszahlplan bis zum Alter von 85 Jahren möglich. Das Mindestrentenalter steigt allerdings von 62 auf 65 Jahre.
Über die geförderten 1.800 Euro hinaus können Sie zusätzlich bis zu 5.040 Euro jährlich ungefördert einzahlen, sodass ein Gesamtbeitrag von bis zu 6.840 Euro pro Jahr möglich ist.
Auch an die Nachteile denken: die Besteuerung im Rentenalter
Bei aller Begeisterung über Zulagen und Renditechancen gehört zur ehrlichen Betrachtung auch die Kehrseite. An der steuerlichen Behandlung ändert sich nämlich nichts: Die Leistungen aus dem Altersvorsorgedepot werden in der Auszahlphase voll nachgelagert versteuert. Das bedeutet, dass Sie Ihre Beiträge in der Ansparphase aus steuerlich gefördertem Einkommen leisten, die spätere Rente beziehungsweise die Auszahlungen im Ruhestand dann aber in voller Höhe Ihrem persönlichen Steuersatz unterliegen.
Für viele ist das dennoch vorteilhaft, weil der individuelle Steuersatz im Ruhestand häufig niedriger ausfällt als im Berufsleben. Garantiert ist das jedoch nicht – wer im Alter über hohe Einkünfte verfügt, kann auch in eine spürbare Steuerlast geraten. Hinzu kommt, dass im Zuge der Standardisierung künftig keine Zusatzbausteine wie eine Berufsunfähigkeits- oder umfassende Hinterbliebenenabsicherung mehr möglich sind; die Hinterbliebenenvorsorge beschränkt sich auf eine optionale Rentengarantiezeit. Diese Punkte sollten Sie bei Ihrer Entscheidung von Anfang an mitbedenken.
Warum eine „Überzahlung“ sinnvoll sein kann
Ein häufig übersehener, aber attraktiver Baustein ist die Möglichkeit der sogenannten Überzahlung. Über den geförderten Eigenbeitrag von 1.800 Euro hinaus dürfen Sie zusätzlich bis zu 5.040 Euro jährlich (rund 420 Euro monatlich) einzahlen – insgesamt also bis zu 6.840 Euro pro Jahr.
Der Charme dabei: Dieser zusätzliche Teil wird rechtlich wie ein Vertrag der dritten Schicht behandelt. Das bringt zwei spürbare Vorteile gegenüber dem geförderten Teil. Erstens ist dieses Guthaben deutlich flexibler – Sie können es bei Bedarf zu 100 Prozent entnehmen, während der geförderte Teil an die Auszahlregeln gebunden ist. Zweitens fällt die Besteuerung in der Auszahlphase milder aus: Statt der vollen nachgelagerten Versteuerung gilt hier das günstigere Halbeinkünfteverfahren.
So lassen sich in einem einzigen Depot die staatliche Förderung des geförderten Teils und die steuerlich attraktivere, flexible Vermögensbildung des überzahlten Teils sinnvoll kombinieren. Gerade für alle, die mehr zur Seite legen möchten als die geförderten 1.800 Euro, kann das eine elegante Lösung sein – ob und in welchem Umfang sich das für Sie lohnt, hängt allerdings von Ihrer persönlichen Situation ab.
Warum 2026 für manche der richtige Zeitpunkt ist
Bis Ende 2026 gilt die bisherige Riester-Förderung weiter. Für bestimmte Gruppen – insbesondere Familien, Alleinerziehende und Geringverdiener – ist das alte Modell wegen der vergleichsweise geringen Eigenbeiträge oft sogar vorteilhafter. Wer zu dieser Gruppe gehört, sollte prüfen, ob sich ein Abschluss noch in diesem Jahr lohnt.
Sollten Sie einen bestehenden Vertrag wechseln?
Bestehende Riester-Verträge laufen grundsätzlich unverändert mit den alten Regeln weiter. Ein Wechsel ins neue System ist auf Antrag möglich, aber nicht automatisch immer die bessere Wahl. Online-Broker werben zwar offensiv mit einfachen Wechselmöglichkeiten, doch ob sich das lohnt, hängt von vielen Faktoren ab – etwa von bestehenden Garantien, Kostenstrukturen, Rentenfaktoren, Restlaufzeiten, steuerlichen Auswirkungen und Ihrer persönlichen Lebenssituation. Diese Abwägung sollte man nicht mit einem einzigen Häkchen treffen.
Mein Rat für Sie
So einfach und transparent das neue Modell auch beworben wird – selbsterklärend ist es nicht. Gerade in der Anfangsphase lohnt sich eine fundierte, anbieterunabhängige Beratung, die Ihre individuelle Situation berücksichtigt. Gerne prüfe ich mit Ihnen gemeinsam, welche Variante zu Ihren Zielen passt und ob Sie 2026 noch eine bestehende Chance nutzen sollten.
Häufige Fragen (FAQ)
Wann kommt das Altersvorsorgedepot?
Das Gesetz tritt am 1. Januar 2027 in Kraft. Bis dahin gilt die bisherige Riester-Förderung weiter.
Was passiert mit meinem bestehenden Riester-Vertrag?
Er läuft unverändert mit den bisherigen Regeln weiter. Ein Wechsel ins neue System ist auf Antrag möglich, sollte aber individuell geprüft werden.
Wie hoch ist die Förderung?
Bis zu 540 Euro Grundzulage jährlich, bis zu 300 Euro pro Kind und einmalig 200 Euro für junge Berufseinsteiger – bei einem Eigenbeitrag von bis zu 1.800 Euro im Jahr.
Wie werden die Auszahlungen im Rentenalter besteuert?
Der geförderte Teil wird in der Auszahlphase voll nachgelagert mit Ihrem persönlichen Steuersatz versteuert. Der ungeförderte Überzahlungsteil wird dagegen nur nach dem günstigeren Halbeinkünfteverfahren besteuert.
Gibt es noch eine Garantie?
Wahlweise ja: Es gibt Varianten mit 80 oder 100 Prozent Beitragsgarantie. Das reine Altersvorsorgedepot kommt dagegen ganz ohne Garantie aus und setzt stärker auf Renditechancen.
Für wen lohnt sich noch ein Abschluss in 2026?
Vor allem für Familien, Alleinerziehende und Geringverdiener kann die bisherige Förderung vorteilhafter sein.
So einfach und transparent das neue Modell auch beworben wird – eine individuelle Prüfung Ihrer Situation lohnt sich. Vereinbaren Sie jetzt Ihr persönliches Beratungsgespräch – gemeinsam finden wir die passende Lösung für Ihre Altersvorsorge.
Erheblich Steuern sparen und Vermögen aufbauen mit einer Denkmalwohnung
Eine Anlage, die gleich drei Wünsche verbindet – einen beständigen Sachwert, laufende Mieteinnahmen und erhebliche Steuervorteile: Das ist die Idee hinter der denkmalgeschützten Immobilie. Aktuell stelle ich Ihnen ein besonderes Objekt vor, das ich für interessierte Kapitalanleger begleite: das liebevoll sanierte Gründerzeithaus am Zöllnerplatz in Chemnitz.
Das Wichtigste auf einen Blick
- ✓ Historisches Baudenkmal (Gründerzeit) in zentraler Lage im Stadtteil Schloßchemnitz
- ✓ kleines Objekt mit nur 9 lichtdurchfluteten Eigentumswohnungen auf 5 Etagen, ca. 64 – 123 m² Wohnfläche
- ✓ erhöhte Abschreibung nach § 7i EStG über 12 Jahre für Kapitalanleger
- ✓ KfW-Förderung (Programme 159 und 261) mit niedrigen Zinsen und garantierten Tilgungszuschüssen bis 32.500 Euro
- ✓ Aufzug in jeder Etage, hofseitige Balkone und Loggien, eigenes Kellerabteil je Wohnung
- ✓ Echtholzparkett, Fußbodenheizung, moderne Designbäder, schnelles Internet/HD-Anschlüsse
- ✓ Zertifiziertes ecohome® / KfW-Effizienzhaus, baubegleitende TÜV-Qualitätsüberwachung
- ✓ Vermietungs- und Verwaltungs-Service vor Ort durch den Bauträger
Ihr Steuervorteil als Kapitalanleger

Der besondere Reiz einer Denkmalimmobilie liegt in der Förderung durch den Gesetzgeber. Wer eine sanierte Denkmalimmobilie vermietet, kann den Sanierungsanteil voraussichtlich nach § 7i EStG über zwölf Jahre erhöht abschreiben. Je höher Ihr persönlicher Steuersatz, desto stärker wirkt dieser Hebel – aus einem Teil Ihrer Steuerlast wird auf diese Weise Vermögen. Wie groß der Effekt in Ihrem konkreten Fall ausfällt, hängt von Ihrer individuellen steuerlichen Situation ab; das rechnen wir gemeinsam (und mit Ihrem Steuerberater) sauber durch.
Aktuelle Preisliste und Verfügbarkeiten auf Anfrage – fordern Sie gerne das vollständige Exposé an.
Standort: Chemnitz – die wachsende Metropole
Chemnitz ist die drittgrößte Stadt Sachsens und zählt zu den am stärksten wachsenden Industriestädten Deutschlands – getragen von Weltkonzernen und Mittelstand wie dem Volkswagen-Motorenwerk, Niles-Simmons und der Technischen Universität. 2025 war Chemnitz Kulturhauptstadt Europas. Im Stadtteil Schloßchemnitz ist die Einwohnerzahl gegenüber 2021 um 4,4 Prozent gewachsen. Bei gleichzeitig schrumpfendem Wohnungsbestand der letzten Jahre profitieren Anleger in nachgefragten Lagen: Steigt die Nachfrage, steigt der Wert Ihrer Immobilie.
Das Objekt liegt zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt – die Bushaltestelle ist rund 70 Meter entfernt, der Schlossteich als grünes Naherholungsgebiet etwa 800 Meter, der Hauptbahnhof zu Fuß in 14 Minuten, Leipzig mit dem Zug in rund einer Stunde. Geschäfte des täglichen Bedarfs, Ärzte, Apotheke und Schule liegen in wenigen Gehminuten.
Erfahrener Partner
Hinter dem Projekt steht ein auf denkmalgeschützte Immobilien spezialisierter Bauträger mit über 25 Jahren Markterfahrung, der die Sanierung über den gesamten Lebenszyklus begleitet – von der Planung über den Bau bis zur Vermietung und Verwaltung vor Ort.
Interesse?
Die Verbindung aus Sachwert, Steuervorteil und wachsendem Standort macht solche Objekte erfahrungsgemäß schnell vergeben. Fordern Sie jetzt das vollständige Exposé an oder vereinbaren Sie einen persönlichen Termin – wir prüfen gemeinsam, ob die Anlage zu Ihren Zielen passt, und ich begleite Sie auf Wunsch auch bei der Finanzierung.
Alle Angaben sind unverbindlich und beruhen auf den Unterlagen des Bauträgers. Verbindlich sind allein der notarielle Kaufvertrag und die Teilungserklärung samt Plänen und Baubeschreibung. Die steuerliche Behandlung hängt von Ihrer individuellen Situation ab; diese Hinweise ersetzen keine Steuerberatung.
GKV-Reform 2026: Beiträge rauf, Leistungen runter – ist jetzt der richtige Moment für die private Krankenversicherung?
Die Schlagzeilen der letzten Wochen sind eindeutig: Die gesetzliche Krankenversicherung wird teurer – und gleichzeitig wird gespart. Wer gut verdient, zahlt Jahr für Jahr mehr, ohne dafür mehr zu bekommen. Höchste Zeit, einmal nüchtern zu prüfen, ob die private Krankenvollversicherung (PKV) für Sie die planbarere und oft auch leistungsstärkere Alternative ist.
Was ist das Problem in der Krankenversicherung / Pflegeversicherung?
Die gesetzliche Kranken-, Pflege- und auch die Rentenversicherung sind über das Umlageverfahren finanziert. Im Wesentlichen finanzieren die Beiträge der Berufstätigen die Leistungen der „Älteren“. Das ist nicht nur in der Rentenversicherung so, sondern auch in der Kranken- aber besonders auch in der Pflegeversicherung. Und weil diese jungen Beitragszahler nicht geboren sind, leiden diese Systeme unter massivem Geldmangel.

Was gerade in der Politik passiert – und was es für Sie bedeutet
Die Bundesregierung hat das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz auf den Weg gebracht: Das Bundeskabinett hat den Entwurf am 29. April 2026 beschlossen, allein für 2027 soll ein Einsparvolumen von rund 16 Milliarden Euro erreicht werden. Das Gesetz befindet sich derzeit im parlamentarischen Verfahren; die meisten Regelungen sollen zum 1. Januar 2027 in Kraft treten. Für gesetzlich Versicherte bedeutet das unter anderem höhere Zuzahlungen bei Medikamenten – der Mindestbetrag steigt von 5 auf 7,50 Euro (die Spanne künftig 7,50 bis 15 Euro) und wird danach jährlich angepasst. Hinzu kommen pauschale Vergütungsbremsen bei Ärzten, Kliniken und Herstellern sowie weitere Leistungseinschnitte, über die offen diskutiert wird. Die Richtung ist klar: mehr Eigenbeteiligung, strafferer Leistungskatalog.
Der Beitrag steigt – gleich doppelt
Hinzu kommt: Der durchschnittliche Zusatzbeitrag der Krankenkassen liegt 2026 bei rund 2,9 Prozent – er hat sich in wenigen Jahren nahezu verdoppelt. Und über die jährlich angehobene Beitragsbemessungsgrenze wird ein immer größerer Teil Ihres Einkommens mit Beiträgen belegt. 2026 wurde sie auf 5.812,50 Euro im Monat (69.750 Euro im Jahr) angehoben; für 2027 ist bereits eine weitere, außerordentliche Erhöhung zusätzlich zur „normalen“ Anpassung geplant. Für Gutverdiener heißt das: ein GKV-Höchstbeitrag, der spürbar über 1.100 Euro (+ mind. 220 Euro für die Pflegeversicherung) im Monat klettert – ganz unabhängig davon, ob Sie überhaupt zum Arzt gehen.
Was die private Krankenvollversicherung anders macht
In der PKV richtet sich Ihr Beitrag nicht nach Ihrem Einkommen, sondern nach dem gewählten Leistungsumfang, Ihrem Eintrittsalter und Ihrem Gesundheitszustand bei Eintritt. Steigt Ihr Gehalt, steigt Ihr Beitrag deshalb nicht. Vor allem aber sind Ihre Leistungen vertraglich fest zugesichert – sie können nicht per Gesetz einfach gekürzt werden. Genau das ist in der aktuellen Lage Gold wert: Was in Ihrem Vertrag steht, bleibt drin. Dazu kommen oft Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, ein Krankentagegeld in Höhe des Nettoeinkommens, freie Arztwahl und kürzere Wartezeiten auf Termine.
Für wen sich der Schritt besonders lohnt
Besonders attraktiv ist die PKV für gut verdienende Angestellte oberhalb der Versicherungspflichtgrenze (2026: 77.400 Euro im Jahr), für Selbstständige und Freiberufler. Für jüngere Menschen mit gutem Einkommen kann sie langfristig sowohl bei den Leistungen aber auch beim Beitrag klar punkten. Wichtig: Für die PKV entscheidend ist immer die Leistung, nie der günstigere Beitrag.
Worauf Sie unbedingt achten sollten
Damit aus dem Wechsel ein echter Gewinn wird, kommt es auf die richtige Wahl an: solide kalkulierte Tarife statt billiger Lockangebote, ausreichende Altersrückstellungen, die den Beitrag im Alter dämpfen, und einen leistungsstarken, stabilen Versicherer. Wichtig zu wissen: Auch PKV-Beiträge können steigen, und die Rückkehr in die gesetzliche Versicherung ist später nur eingeschränkt möglich. Deshalb ist eine ehrliche, individuelle Beratung hier durch nichts zu ersetzen – gerade, wenn Kinder mitversichert werden sollen.
Jetzt Klarheit gewinnen – bevor die nächste Erhöhung kommt
Sie fragen sich, ob sich der Wechsel für Sie rechnet, oder möchten Ihren bestehenden Tarif auf Leistung und Beitragsstabilität prüfen lassen? Lassen Sie uns gemeinsam und ergebnisoffen Ihre Situation durchrechnen. Vereinbaren Sie jetzt Ihr unverbindliches Gespräch – ich begleite Sie durch die Entscheidung.
Stand der politischen Angaben: Juni 2026. Das Gesetz befindet sich im parlamentarischen Verfahren; Änderungen sind bis zur endgültigen Verabschiedung möglich.
Ihr wertvollstes Kapital sind Sie selbst – schützen Sie es, bevor es zu spät ist
Sie versichern Ihr Auto, Ihr Smartphone und Ihren Hausrat – ganz selbstverständlich. Aber was ist mit dem, was diese Dinge überhaupt erst finanziert? Ihre Arbeitskraft ist Ihr größtes Vermögen. Über ein ganzes Berufsleben kommen schnell ein, zwei oder mehr Millionen Euro Einkommen zusammen. Und genau dieses Kapital bleibt bei den meisten Menschen ungeschützt.
Das Risiko ist größer, als die meisten glauben
Statistisch wird etwa jeder Vierte im Laufe seines Berufslebens berufsunfähig – am häufigsten durch psychische Erkrankungen oder Rückenleiden, nicht durch spektakuläre Unfälle. Es trifft also nicht nur „die anderen“. Und wenn es passiert, geht es schnell um Ihre Existenz.
Warum Sie sich auf den Staat nicht verlassen sollten
Wer nach dem 1. Januar 1961 geboren ist, hat in der Regel keinen Anspruch mehr auf die klassische gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente. Bleibt die Erwerbsminderungsrente – und die ist niedrig und an strenge Bedingungen geknüpft. Diese Lücke kann Sie im Ernstfall den gewohnten Lebensstandard kosten.
Jetzt handeln lohnt sich doppelt
Je jünger und gesünder Sie beim Abschluss sind, desto günstiger der Beitrag und desto leichter die Gesundheitsprüfung. Wer wartet, zahlt später mehr – oder bekommt im schlimmsten Fall gar keinen Schutz mehr. Wichtig sind eine ausreichend hohe Rente und faire Bedingungen ohne abstrakte Verweisung. Passende Lösungen gibt es übrigens auch für Selbstständige, Beamte sowie Schüler und Studierende.
Lassen Sie uns Ihren Schutz prüfen
Ob Sie noch keine Absicherung haben oder unsicher sind, ob Ihr bestehender Vertrag wirklich gut ist: Gemeinsam finden wir die Lösung, die zu Ihnen passt. Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Gespräch.
Mietverträge mit Aldi, Lidl und REWE gelten als fast so sicher wie deutsche Staatsanleihen
Zu dieser Erkenntnis kam die IMMOBILIEN Zeitung bereits im Jahr 2011, als der erste Habona Einzelhandelsimmobilienfonds startete. Inzwischen wurde dieser – wie auch seine Nachfolgerfonds 2 bis 5 – plangemäß an Großinvestoren verkauft, was Gesamtmittelrückflüsse für die Anleger zwischen 131 %* und 175 %* binnen etwa 5 Jahren Anlagedauer zur Folge hatte.
Insbesondere in den aktuellen Zeiten von Inflation, Zinswende und Marktunsicherheit stellt sich vielen Anlegern wieder die Frage: „Wohin mit dem Kapital?“.
Eine Frage, die sorgfältige Überlegungen verlangt, wie Sie es aus unseren Beratungen gewohnt sind.
Eine Erlebnis-Orientierung mit Einblicken in die Welt der Nahversorgung bietet dabei unser exklusives Vor-Ort-Event mit Habona
am Mittwoch, 18.02.2026, um 17:00 Uhr, im Jakobi EDEKA Markt, Mittelochsenplatz 4, 67547 Worms.
Warum sollten Sie dabei sein?
Weil Sie aus erster Hand erfahren, warum ein oft unterschätzter Markt gerade jetzt überzeugt: Lebensmitteleinzelhandel und Nahversorgungsimmobilien.
Besonders spannend für Sie:
Unser Referent – Manuel Jahn, Geschäftsführer der Habona Invest Consulting – ist sonst ausschließlich auf Fachveranstaltungen für institutionelle Anleger und Vertriebspartner unterwegs. In diesem Format öffnet er seine Einblicke erstmals auch für ein breiteres Publikum – kompakt, verständlich und direkt aus erster Hand.
Das erwartet Sie:
—> Ein Blick hinter die Kulissen eines krisenresistenten Marktes
—> Hintergründe zur Entwicklung des Lebensmitteleinzelhandels in bewegten Zeiten
—> Warum Nahversorgungsimmobilien aktuell als besonders stabile Anlageform gelten
—> Aktuelle Marktanalysen und Einschätzungen direkt vom Experten der Habona Invest Gruppe
—> Kein Verkaufsdruck – dafür Inspiration und Wissen für Ihre Investmententscheidungen
*Prognosen und Vergangenheitswerte sind keine verlässliche Indikatoren für die künftige Wertentwicklung. Gesamtmittelrückfluss nach Kosten, aber vor Steuern.
Weil die Veranstaltung insgesamt auf 15 Personen begrenzt ist, melden Sie sich bitte hier schnellstmöglich an:
Rendite? Gibt’s auf Lager! In Logistikimmobilien investieren, heißt Amazon und Co. liefern die Rendite…
…und mit der richtigen Strategie kommt diese auch wie bestellt.
Warum ist das so planbar?
Einmal angenommen, Sie könnten eine Immobilie zum aktuellen Marktpreis kaufen, von der Sie wissen, dass der bestehende Mieter in 2 Jahren um 30% – 40% mehr Miete zahlen wird, wäre dies ein planbares und lukratives Investment?
Rendite-Strategie:
Die Mieten an das Marktniveau anzupassen ist eine der Wertsteigerungsstrategien des DF Deutsche Finance Investment Fund 23 – Club Deal UK Logistik.
Außerdem werden die Logistikimmobilien in ihrer Energieeffizienz auf Class-A-Niveau optimiert und damit attraktiv sowohl für Mieter als auch für große Bestandsinvestoren, wie Pensionskassen und Versicherer, an die das Portfolio verkauft werden soll.
Gleichzeitig wird über die Portfolio-Streuung von bereits 11 Objekte (20 Immobilien) Risiken (wie Mieter, Standort etc.) stark reduziert. Der Logistikmarkt in Großbritanniens zeichnet sich unter anderem durch eine sehr niedrige Leerstandsquote und hoher Nachfrage aus.
Über den IF23 investieren Sie gemeinsam mit institutionellen Investoren in einen der gefragtesten und resilientesten Immobilien-Märkte und profitieren von deren KnowHow, Netzwerken und Kapital.
Apropos profitieren:
im mittleren Szenario ist der Gesamtmittelrückfluss 145%
was bei einer geplanten Laufzeit bis 31.12.2027
auch nach Steuer eine zweistellige Jahres-Rendite ergeben sollte.

Positive Entwicklungen seit Vertriebsstart:
- Der Vermietungsstand konnte auf rund 99% angehoben werden
- Bei 15% der Mietfläche konnte bereits Mietanpassungen durchgeführt werden, was zu einer Mietsteigerung von 14% des Gesamtportfolios führte.
- Ein Objekt konnte mit einem Multiplikator von 1,8x bereits wieder veräußert werden
- Der Verkehrswert des Portfolios ist bereits um über 10% gestiegen
Sehen Sie sich gerne den Kurzfilm zum Fonds an: videos.deutsche-finance.de: IF23 Trailer
Die Deutsche Finance Group ist ein internationaler Investment-Manager (über 12 Mrd. € verwaltetes Vermögen) und bietet ihren Mandanten (institutionelle wie private) exklusive Zugangswege zu profitablen Investments in den Anlageklassen Immobilie und Infrastruktur. Sie wurde bereits mehrfach international ausgezeichnet und öffnet als einziger Investor in Europa diese institutionellen Investitionsstrategien auch dem Privatanleger.
BVT Residential USA 19 – Wie Anleger vom Mietboom in den USA profitieren können
Investitionen in US-Wohnimmobilien bieten Chancen, die europäische Märkte derzeit kaum bieten – und mit dem BVT Residential USA 19 können Anleger genau davon profitieren.
Warum in US-Mietwohnanlagen investieren?
Der amerikanische Mietwohnungsmarkt bietet derzeit hervorragende Fundamentaldaten:
Starkes Bevölkerungswachstum: Über 335 Millionen Einwohner, Tendenz steigend
Hohe Nachfrage nach Mietwohnungen – besonders in Metropolregionen wie Washington, D.C. oder Orlando
Attraktive Mietsteigerungen: In Class-A-Apartments lagen diese zuletzt bei ca. 18 % p.a. (2019–2024)
Begrenzter Wohnraum trifft auf Kaufkraft
Insbesondere junge Fachkräfte weichen zunehmend auf den Mietmarkt aus, da Immobilienpreise und Zinsen auch in den USA stark gestiegen sind. Das bedeutet: kontinuierlich hohe Nachfrage nach hochwertigen Mietwohnungen, besonders in urbanen Wachstumsregionen – genau dort investiert BVT.
Zwei konkrete Projekte – mit Augenmaß gewählt
Der Fonds BVT Residential USA 19 setzt auf starke Standorte.
Ein Video, wie diese Immobilien aussehen, finden Sie hier.
Die Projekte sind bestens angebunden, architektonisch anspruchsvoll und exakt auf die Zielgruppe zugeschnitten – berufstätige Mieter mit gehobenem Anspruch.
Kurze Laufzeit, hohe Rendite, steuerlich attraktiv
Ein wesentlicher Pluspunkt: Die prognostizierte Gesamtlaufzeit je Projekt beträgt ca. 3–4 Jahre – also kein langfristiges Kapitalbindungskonzept, sondern ein Investment mit definiertem Einstieg und absehbarem Rückfluss:
Zielrendite (IRR): 9,48 % p.a. (mittleres Szenario)
Gesamtausschüttung: 114 % – 134 %, abhängig vom Szenario
Erste Rückflüsse aus dem Florida-Projekt werden Ende 2027 erwartet
Steuerliche Vorteile: Für Anleger ohne US-Einkünfte können bis zu 100.000 USD pro Person steuerfrei vereinnahmt werden. (Die Erträge unterliegen in Deutschland lediglich dem Progressionsvorbehalt)
Warum ich den Fonds empfehle
Ich persönlich schätze am BVT Residential USA 19:
Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Projektentwicklung
Erfahrene Partner: BVT ist seit 48 Jahren im US-Immobilienmarkt aktiv
Kurze Laufzeit und frühzeitige Rückflüsse
Qualitätsstandard „Class-A“ mit Fokus auf Lage, Ausstattung und nachhaltige Vermietbarkeit
Risikostreuung durch Beteiligung an mehreren Projekten
Und nicht zuletzt:
Das Marktumfeld spricht klar für US-Wohnimmobilien. Hohe Nachfrage, robuste Wirtschaft, solide Währungsdiversifikation.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Fazit
Der BVT Residential USA 19 ist kein Fonds „von der Stange“.
Er ist ein fokussiertes Beteiligungsangebot mit kurzer Laufzeit, klarer Struktur und überzeugendem Chance-Risiko-Profil. In einem global volatilen Umfeld bietet er Anlegern Zugang zu einem der stabilsten und wachstumsstärksten Immobilienmärkte der Welt.
Wenn Sie Interesse an einem Einstieg haben oder weitere Informationen wünschen – sprechen Sie mich an.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt – die Platzierungsphase endet in Kürze.
Wichtiger Hinweis:
Bei dieser Beteiligung handelt es sich um einen alternativen Investmentfonds (AIF) mit unternehmerischen Risiken. Eine ausführliche Darstellung finden Sie im Verkaufsprospekt und Basisinformationsblatt. Gerne erläutere ich Ihnen im persönlichen Gespräch, ob dieses Angebot zu Ihrer Anlagestrategie passt.
Attraktive Renditen mit Sachwerten: Einladung zum Kundenwebinar Solvium Transportlogistik Fonds (AIF)
In einer Welt, in der die Märkte volatil sind und klassische Anlagemöglichkeiten oftmals nur geringe Renditen bieten, suchen Anleger vermehrt nach Alternativen, die sowohl Stabilität als auch regelmäßige Erträge versprechen. Eine attraktive Möglichkeit hierfür stellen Investitionen in Transportlogistik dar, insbesondere in Container und Wechselkoffer, die den globalen Warenverkehr maßgeblich bestimmen.
Genau hier setzt der Solvium Transportlogistik Fonds (AIF) an, der Anlegern die Chance bietet, unmittelbar an den kontinuierlichen Einnahmen aus dem weltweiten Warenverkehr zu partizipieren. Als erfahrener Finanzberater empfehle ich meinen Kunden gezielt solche Anlageoptionen, die durch Sachwertbezug und regelmäßige Auszahlungen überzeugen können.
Ihre Vorteile im Überblick:
- Regelmäßige und verlässliche Ausschüttungen
- Breite Streuung und Risikominderung durch weltweiten Einsatz der Container und Wechselkoffer
- Beteiligung an realen Sachwerten
- Klare und transparente Anlagestruktur
Um Ihnen diese lukrative Anlagemöglichkeit detailliert und verständlich vorzustellen, lade ich Sie herzlich zu einem kostenlosen Webinar ein:
KUNDENWEBINAR Solvium Transportlogistik Fonds (AIF)
📅 Mittwoch, den 17. September 2025
🕒 18:30 Uhr
Nutzen Sie diese Gelegenheit, um sich direkt und unkompliziert über den Solvium Transportlogistik Fonds zu informieren. Im Webinar erfahren Sie alles Wichtige zu Funktionsweise, Ertragschancen und Sicherheitsaspekten.
Zur kostenlosen Anmeldung: www.sc123.de/sfp
Ich freue mich darauf, Ihnen in diesem Webinar wertvolle Impulse für Ihre finanziellen Entscheidungen geben zu dürfen.
Solvium hat seit Unternehmensgründung jede(!) Zahlung in voller Höhe und stets fristgerecht ausgezahlt. Diese überaus positive Bilanz schlägt sich auch im Performancebericht nieder.
Hier sehen Sie ein Video zum aktuellen Performancebericht.
PS: Wenn Sie nicht warten können oder wollen, dann sprechen Sie mich einfach direkt an.
Warum „Google“ kein Finanzberater ist…
…und weshalb Erfahrung durch nichts zu ersetzen ist – außer durch noch mehr Erfahrung
Wir leben in einer Zeit, in der Informationen jederzeit abrufbar sind. Ob Wetter, Autokauf oder Geldanlage – mit wenigen Klicks liefert Google tausende Antworten. Doch gerade wenn es um Geld, Vermögen und die finanzielle Zukunft geht, gilt: Wissen ist gut – Erfahrung ist besser.
Internetwissen ersetzt keine individuelle Finanzberatung
Zugegeben: Das Internet bietet viele Informationen. YouTube-Videos, Vergleichsportale, Finanzblogs und Foren – das Angebot ist riesig. Doch genau darin liegt das Problem. Denn:
- Was für den einen passt, kann für den anderen völlig ungeeignet sein.
- Viele Inhalte sind veraltet, oberflächlich oder interessengeleitet.
- Niemand überprüft, ob das Gelesene wirklich korrekt – oder gar seriös – ist.
Oft bleibt nach stundenlanger Recherche nicht mehr Klarheit, sondern Verunsicherung zurück.
Und das Risiko, teure Fehlentscheidungen zu treffen, steigt.
Ein guter Finanzberater erkennt Chancen – und schützt vor Risiken
Als von Anbietern unabhängiger Berater mit über 30jähriger Erfahrung weiß ich: In der Finanzwelt zählt nicht nur Wissen – es geht um die Fähigkeit, Informationen richtig einzuordnen und auf Ihre persönliche Situation anzuwenden.
Ich beobachte seit Jahren die Märkte, kenne Produkte, Anbieter, Fallstricke – und die praktischen Auswirkungen von Entscheidungen, auch Jahre später. Dieses Erfahrungswissen kann keine Google-Suche ersetzen.
Vor allem im Bereich der Finanzanlagen ist fundierte Beratung entscheidend:
✅ Welches Risiko passt zu Ihrer Lebenssituation?
✅ Welche steuerlichen Aspekte sind zu beachten?
✅ Welche Anlageprodukte sind wirklich transparent und fair?
✅ Welche Anbieter sind auch in 10 oder 20 Jahren noch verlässlich?
Ihr Erfolg braucht mehr als einen Algorithmus
Geldanlage ist nicht nur Mathematik – es ist Psychologie, Strategie und Weitblick. Und vor allem: Vertrauen.
Darum ist es mir wichtig, Sie nicht mit Fachchinesisch zu überrollen, sondern verständlich zu erklären, was für Sie sinnvoll ist – und was nicht.
Ich stehe für klare Kommunikation, nachvollziehbare Empfehlungen und ganzheitliche Strategien, die zu Ihrem Leben passen. Keine Massenprodukte, kein Provisionsdruck – sondern ehrliche, kompetente Beratung.
Denn:
🧠 Google kennt viele Antworten.
👨💼 Ich kenne Ihre Fragen.
Lassen Sie uns gemeinsam den Weg zu einer erfolgreichen und sicheren finanziellen Zukunft gestalten.
Warum wir das Risiko verdrängen – und warum genau das gefährlich ist
Ein Plädoyer für rechtzeitige finanzielle Absicherung bei Krankheit, Berufsunfähigkeit und Tod

Wir verdrängen Krankheiten
Es gehört zum Menschsein, dass wir unangenehme Gedanken gerne beiseiteschieben. Krankheit, Berufsunfähigkeit oder gar der Tod – das sind Themen, über die wir nur ungern sprechen. Viel lieber konzentrieren wir uns auf das Positive: den nächsten Urlaub, den Karriereschritt oder die eigene Familie. Das ist menschlich – aber es birgt Risiken.
Verdrängung ist menschlich – aber nicht harmlos
Unser Gehirn schützt uns oft vor Überforderung, indem es schlimme Möglichkeiten ausblendet. Die Psychologie spricht hier vom sogenannten Optimismus-Bias: Wir glauben, dass schlimme Dinge zwar passieren – aber bitte nicht uns. Doch die Realität sieht anders aus:
Jeder vierte Arbeitnehmer wird im Laufe seines Berufslebens berufsunfähig.
Schwere Krankheiten wie Krebs, Schlaganfälle oder chronische Leiden können jeden treffen – auch in jungen Jahren.
Und gerade wenn es Kinder oder Partner gibt, stellt sich die Frage: Was passiert, wenn ich morgen nicht mehr da bin?
BGH-Urteil: Silikonfugenschäden
Silikonfugen-Urteil des BGH: Was bedeutet das für Ihren Versicherungsschutz?
Ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs (Az. IV ZR 236/20) sorgt für Gesprächsstoff im Bereich der Wohngebäudeversicherung – und betrifft viele Immobilienbesitzer und Mieter direkt: Es geht um Schäden durch undichte Silikonfugen beispielsweise in der Dusche.
Hintergrund: Was ist passiert?
Über viele Jahre wurden Schäden durch undichte Silikonfugen – zum Beispiel zwischen Duschwanne und Wand – von Gebäudeversicherern meist anstandslos ersetzt. Dabei war die Rechtslage alles andere als eindeutig: Die Versicherungsbedingungen (etwa die VGB 2008) regelten diese Art von Feuchtigkeitsschäden nicht explizit. Es wurde diskutiert, ob solche Fugen zur Wasserversorgungseinrichtung gehören oder nicht.
Was hat der BGH entschieden?
Der Bundesgerichtshof hat im Oktober 2021 nun Klarheit geschaffen – allerdings nicht im Sinne der Versicherten:
Schäden durch undichte Silikonfugen gelten nicht als Leitungswasserschäden im Sinne der Wohngebäudeversicherung. Die Fuge ist laut Urteil eine Wartungsfuge, die regelmäßig auf Dichtheit zu überprüfen und bei Bedarf zu erneuern ist. Kommt es durch mangelnde Wartung zu Feuchtigkeitsschäden, besteht kein Anspruch auf Versicherungsleistung.
Der verhandelte Fall zeigt, wie teuer es werden kann: Ein unscheinbarer Riss in der Silikonfuge führte zu einem Schaden von über 17.500 Euro!
Zollrhetorik & Börsenwellen: Warum jetzt ein guter Zeitpunkt für den Einstieg in Aktienfonds und ETFs ist
Die politischen Aussagen Donald Trumps haben den Aktienmarkt wieder einmal erschüttert. Doch für langfristige Anleger ergeben sich aus solchen Schwankungen nicht nur Risiken – sondern auch echte Chancen.
Politische Ankündigungen treffen die Börse – aber nur kurzfristig
Die jüngsten Aussagen des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump zur Einführung neuer Zölle auf ausländische Waren haben für Unruhe an den internationalen Finanzmärkten gesorgt. Reaktionen wie Kursverluste und erhöhte Volatilität lassen viele Anleger verunsichert zurück. Doch wie so oft bei politischen Schlagzeilen sind die unmittelbaren Marktreaktionen vor allem emotional geprägt – und von kurzer Dauer.
Historische Daten zeigen: Solche Rücksetzer haben selten langfristige Auswirkungen auf solide Unternehmen und breit gestreute Aktienanlagen. Vielmehr bieten sie oft günstige Einstiegschancen für Anleger mit Weitblick.

Aktienmarkt reagiert auf Zolldrohungen – kurzfristige Schwankungen nach Trump-Ankündigung.
Ruhe bewahren und Marktbewegungen als Chance nutzen
Wer in Panik verkauft, realisiert Verluste – wer hingegen in Ruhe handelt, kann von den günstigen Bewertungen profitieren. Genau jetzt kann ein guter Zeitpunkt sein, um in Aktienfonds oder ETFs zu investieren. Diese Anlageformen bieten eine breite Risikostreuung über verschiedene Branchen und Regionen hinweg und eignen sich besonders für Anleger mit einem mittel- bis langfristigen Anlagehorizont.
ETFs (Exchange Traded Funds) bilden große Indizes wie den MSCI World oder den S&P 500 ab – und das kostengünstig und transparent. In schwankenden Marktphasen wie dieser lassen sich Anteile oft zu niedrigeren Kursen erwerben, was auf lange Sicht die Renditechancen verbessert.
Warum jetzt investieren? Der Vorteil des Cost-Average-Effekts
Besonders bei regelmäßigen Investments, etwa über einen ETF-Sparplan, kommt der sogenannte Cost-Average-Effekt zum Tragen: In Zeiten niedriger Kurse werden automatisch mehr Anteile gekauft, in Zeiten hoher Kurse entsprechend weniger. So ergibt sich über die Zeit ein durchschnittlicher Einstiegspreis, der Schwankungen ausgleicht und das Risiko reduziert.
Gerade jetzt, in einer Phase der Verunsicherung, kann diese Strategie für Privatanleger eine ideale Lösung sein, um konsequent und diszipliniert Vermögen aufzubauen – unabhängig von kurzfristigen Marktgeräuschen.

Langfristige Anlagestrategie: ETFs als Antwort auf Marktvolatilität.
4 Strategien für langfristigen Anlageerfolg
1. Diversifikation nutzen:
Investieren Sie breit gestreut – in globale Aktienfonds oder ETFs, um Risiken einzelner Titel oder Regionen zu minimieren.
2. Langfristig denken:
Börsenerfolg braucht Zeit. Wer in Jahren plant, übersteht auch unruhige Marktphasen gelassen.
3. Sparpläne automatisieren:
Mit monatlichen Einzahlungen eliminieren Sie Emotionen aus der Geldanlage – und profitieren vom Durchschnittskosteneffekt.
4. Professionelle Beratung einholen:
In unsicheren Zeiten lohnt sich der Austausch mit einem erfahrenen Finanzberater, der individuelle Lösungen entwickeln kann.
Fazit: Politische Börsen haben kurze Beine – aber klare Köpfe sind langfristig im Vorteil
Donald Trumps Zollrhetorik mag die Börse kurzfristig erschüttert haben – doch wer langfristig denkt, kann solche Entwicklungen zu seinem Vorteil nutzen. Günstige Bewertungen, intelligente Investmentstrategien und eine ruhige Herangehensweise bilden das Fundament für nachhaltigen Erfolg an der Börse.
Nutzen Sie die aktuelle Lage für den Einstieg oder zur Optimierung Ihrer Anlagestrategie – ob per Einmalanlage oder ETF-Sparplan.
Hätten Sie mal auf mich gehört… Was wurde eigentlich aus meiner Aktienfonds-Empfehlung aus 2022?
„Was ist denn daraus geworden?“ – werde ich oft von denen gefragt, die nicht meinem Rat gefolgt sind (die anderen wissen es ja).
Am 20. Oktober 2022 habe ich meinen Kunden einen Newsletter geschickt, dass jetzt der richtige Zeitpunkt zum Einstieg in die Aktienmärkte sei.
Gleich sehen Sie einen Screenshot eines echten Depots. Da sind genau die Fonds enthalten, die ich damals empfohlen hatte und heute so immer noch empfehle.
Der Kunde hatte zuerst mit einem Sparplan angefangen und dann im Frühjahr 2023 die Einzahlungen gestoppt.
2025 – die Kfz-Policen werden teurer!

Viele, die in diesen Tagen die Rechnung aus dem Briefkasten holen, bekommen einen Schock:
Die Kfz-Versicherung wird deutlich teurer. Preissteigerungen bei bestehenden Kfz-Policen von über 30% sind keine Seltenheit.
In der Vergangenheit konnte ich durch einen Versicherungswechsel die Prämie oft wieder reduzieren, aber in diesem Herbst gelingt es meist nicht:
Im Neugeschäft sind die Beiträge in vielen Fällen noch stärker gestiegen. Weiterlesen

