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Ruhestandsplanung: Reicht Ihr Vermögen für das Leben, das Sie führen möchten?
Der Ruhestand verändert Ihre Finanzen. Aus dem regelmäßigen Gehalt werden Renten, Mieteinnahmen und Entnahmen aus dem Vermögen. Ich bringe diese Bausteine in einen Plan, der zu Ihren Ausgaben, Ihrer Familie und Ihren Zielen passt.
Ruhestand im Erstgespräch besprechen
Wie viel Einkommen brauchen Sie im Ruhestand?
Die erste Frage lautet: Welcher Betrag soll Ihnen nach Steuern, Kranken- und Pflegeversicherung tatsächlich zur Verfügung stehen? Dazu gehören laufende Lebenshaltungskosten ebenso wie Reisen, Unterstützung für die Familie, Instandhaltung der Immobilie und eine Reserve für Unvorhergesehenes.
Ich stelle Ihren gewünschten Ausgaben die voraussichtlichen Einnahmen gegenüber. So wird sichtbar, welche Lücke Ihr Vermögen schließen soll – und ab wann.
- Gesetzliche, betriebliche und private Renten zusammenführen
- Mieteinnahmen, laufende Verpflichtungen und Darlehen berücksichtigen
- Einmalige Ausgaben und ausreichende Liquiditätsreserven einplanen
- Kaufkraftverlust und einen langen Ruhestand mitdenken
Vom Depot zum regelmäßigen Einkommen
Ein großes Depot beantwortet noch nicht, wie viel Sie daraus verlässlich entnehmen können. Entscheidend sind Entnahmehöhe, Anlagedauer, Kosten, Wertschwankungen und die Frage, welche Einnahmen bereits feststehen.
Wir unterscheiden Geld, das bald gebraucht wird, von Kapital für spätere Jahre. Anschließend stimmen wir Liquidität, laufende Entnahmen und die langfristige Anlage aufeinander ab. Ein Börsenrückgang darf nicht unbemerkt dazu führen, dass geplante Ausgaben nur durch ungünstige Verkäufe finanziert werden können.
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Rente oder Kapital – was passt zu Ihnen?
Eine lebenslange Rente und frei verfügbares Kapital erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Für die Entscheidung betrachten wir Ihren laufenden Einkommensbedarf, vorhandene Ansprüche, Verfügbarkeit, Hinterbliebenenversorgung und die Bedingungen bestehender Verträge. Maßgeblich ist das Zusammenspiel der Bausteine.
So entsteht Ihr persönlicher Ruhestandsplan
1. Bestandsaufnahme
Wir erfassen Rentenansprüche, Depots, Immobilien, Versicherungen und Verbindlichkeiten. Dazu kommen Ihre Vorstellungen vom Rentenbeginn und vom Leben danach.
2. Szenarien vergleichen
Wir betrachten unterschiedliche Rentenbeginne, Ausgaben und Vermögensverläufe. So werden Engpässe und Entscheidungsspielräume sichtbar.
3. Umsetzen und überprüfen
Sie erhalten eine klare Reihenfolge für die nächsten Schritte. Im weiteren Verlauf überprüfen wir, ob Einnahmen, Ausgaben und Vermögensstruktur noch zusammenpassen.
Die eigene Versorgung geht vor der Vermögensübertragung
Wenn Sie Vermögen an Kinder, Enkel oder andere Personen weitergeben möchten, muss zuerst geklärt sein, was Sie selbst behalten sollten. Eine Schenkung darf Ihre finanzielle Bewegungsfreiheit im Alter nicht unbeabsichtigt einschränken.
Häufige Fragen zur Ruhestandsplanung
Wann lohnt es sich, mit der Planung zu beginnen?
Sobald Entscheidungen anstehen, die Ihren späteren finanziellen Spielraum prägen: etwa eine größere Geldanlage, ein Immobilienkauf, eine Abfindung oder der gewünschte Rentenbeginn. Auch kurz vor dem Ruhestand bringt eine strukturierte Bestandsaufnahme Klarheit.
Welche Unterlagen sind für den Einstieg hilfreich?
Aktuelle Renteninformationen, Übersichten zur betrieblichen und privaten Altersvorsorge, Depot- und Kontostände sowie Angaben zu Immobilien, Darlehen und regelmäßigen Ausgaben. Im Erstgespräch klären wir, was für Ihre Situation benötigt wird.
Ist die Beratung auch außerhalb von Worms möglich?
Ja. Neben persönlichen Gesprächen in Worms biete ich bundesweite digitale Beratung an.
Wer klärt steuerliche und rechtliche Fragen?
Ich koordiniere die finanzielle Planung auf Wunsch mit Ihrem Steuerberater und spezialisierten Rechtsanwälten. Individuelle Steuer- und Rechtsberatung erfolgt durch diese Berater.
Ihr nächster Schritt
Im Erstgespräch klären wir, wo Sie stehen, welche Entscheidungen anstehen und welche Unterlagen wir für Ihren Ruhestandsplan benötigen.
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Mathias Englert · Finanzberatung seit 1994. Eine Planung arbeitet mit Annahmen und ersetzt keine Garantie für künftige Einkommen oder Wertentwicklungen.

