Steuertipp: Berufsunfähigkeitsversicherung mit Basisrente (Rürup-Rente) kombinieren

Dass die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den wichtigsten Absicherungen überhaupt gehört, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Fast jeder vierte Erwerbstätige scheidet nämlich vor Erreichen der Altersrente wegen gesundheitlicher Probleme aus dem Erwerbsleben aus. Die staatliche Versorgung ist dann – wenn sie überhaupt gewährt wird – minimal. Deswegen sollte jeder eine ausreichende Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen (ca. 80% vom Nettoeinkommen und mindestens 1200 Euro im Monat).

Leider sind die Beiträge für diese Versicherung nicht steuerlich absetzbar, denn die Höchstbeträge für diese Vorsorgeaufwendungen sind durch die Sozialversicherungsbeiträge schon ausgeschöpft. Weiterlesen

Seit Jahren: Keine Zinsen auf dem Sparkonto – Es geht auch anders!

Sind wir Deutschen einfach viel zu träge? Oder sind wir Sparbuch und Tagesgeldkonto nur gewöhnt, weil die Eltern und Großeltern schon ihr Geld dort liegen hatten?

 

Für Deutschland wird in den nächsten Jahren mit einer Inflationsrate von jährlich 2 % gerechnet. Das klingt wenig. Aber es bedeutet, dass Anleger, die 10.000 Euro unverzinst auf dem Konto liegen haben, nach einem Jahr Waren und Dienstleistungen im Wert von 200 Euro weniger kaufen können als ein Jahr zuvor. Das Problem: Der Kaufkraftverlust geschieht unbemerkt, nominal stehen ja immer noch 10.000 Euro auf dem Konto. Über 10 Jahre betrachtet, nimmt die Kaufkraft bei 2 % Inflation auf nur noch 8.203,48 Euro ab.

 

Steigen die Zinsen wieder?

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Berufsunfähigkeitsversicherung: je früher desto besser!

BU-Versicherung

Die private Berufsunfähigkeitsversicherung ist besonders für Berufsanfänger eine der wichtigsten Versicherungen. Denn sie haben in der Regel noch keinen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung.

„Wer im Falle einer dauerhaften Krankheit mit Einkommenslücken rechnen muss, sollte möglichst frühzeitig eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, um das finanzielle Risiko abzusichern“, empfiehlt Mathias Englert, Versicherungsexperte aus Worms. Weiterlesen

Schule – ein rechtsfreier Raum?

Tagtäglich machen Kinder in Deutschland das was man von ihnen erwartet – Quatsch. Sie albern herum ohne sich großartig Gedanken über mögliche Folgen ihres Handels zu machen. Meistens geht das ja glimpflich aus – was aber wenn es zu einem Personenschaden kommt?

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Null-Zins-Politik: Chancen nutzen – Verluste vermeiden


Die Inflationsrate lag in Deutschland im Oktober bei 1,8 Prozent. Das klingt zunächst nicht sehr hoch, bedeutet aber, dass ein Anleger, der 50.000 Euro unverzinst liegen ließ, Waren und Dienstleistungen im Wert von 900 Euro weniger erwerben konnte als im Oktober 2016. Bei 100.000 Euro hat ein Anleger schon 1.800 Euro an Kaufkraft verloren. Dieser Kaufkraftverlust geschieht jedoch unbemerkt, nominal stehen ja immer noch 50.000 bzw. 100.000 Euro auf dem Konto.

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„Alle Jahre wieder…“ – Zeit für eine neue Kfz-Versicherung

Kennen Sie das auch? Sobald es auf den November zugeht, wird verglichen. Denn hier heißt es: jetzt wechseln! Neue Tarife für die Kfz-Versicherung motivieren zum Vergleichen und eine Beitragserhöhung auch zum Wechsel in eine günstigere Versicherung. So scheint es.

BU-Versicherung

Einkommensverluste im Krankheitsfall

Was passiert mit Ihrem Einkommen, wenn Sie (noch) von dem Ertrag Ihrer eigenen Arbeitskraft leben und so krank werden, dass Sie arbeitsunfähig sind?

Arbeitnehmer haben in der Regel Anspruch auf Entgeltfortzahlung für 6 Wochen; eine für Sie als Arbeitnehmer bessere Vereinbarung kann getroffen werden. Sofern Sie als gesetzlich Versicherter über diesen Zeitraum hinaus arbeitsunfähig sind, zahlt Ihnen die Krankenkasse nach den ersten 6 Wochen das Krankengeld. Sind Sie privat versichert, ist im Normalfall ein individuelles Krankentagegeld über Ihre Private Krankenversicherung (PKV) versichert und Sie bekommen dieses ausgezahlt. Weiterlesen